Donnerstag, 10. Juli 2008
Riskante Anziehungskraft: Magnete in Kinderspielzeug können gefährlich werden
Doch immer wieder gelangt Ware auf den Markt, die für Kinder gefährlich werden kann. Zum Beispiel Spielzeug mit kleinen Teilen, die von Kindern verschluckt werden können. Besonders gefährlich sind Magnete, die häufig in Spielen oder Figuren enthalten sind.
In den letzten Jahren haben Magnete zahlreiche Unfälle verursacht:
"Kinder bekommen oft Magnetspielzeug geschenkt und bei Magnetspielzeug kann es passieren, dass die Magnete sich lösen, weil sie unzureichend befestigt sind. Dadurch können die Kinder diese
Magnete verschlucken, und zusammen mit zum Beispiel Eisenteilen verschluckt, bilden solche Magnete Verklumpungen, und es kann dabei zu Nekrosen innerhalb der Darmwände kommen, das heißt, dort stirbt
Gewebe großflächig ab."
Im letzten Jahr mussten Millionen von Spielzeugen vom Markt genommen werden. Die zuständige EU-Kommission hat deswegen die Spielehersteller verpflichtet, Magnetspielzeuge zu kennzeichnen:
"Es gibt EU-weite Normen für Kinderspielzeug. Nur, diese Normen sind teilweise nicht ausreichend oder nicht aktuell. Zur Zeit werden diese Normen überarbeitet und bis dahin gilt Folgendes: dass nämlich dieses
magnetische Kinderspielzeug ausreichend mit Sicherheitshinweisen versehen werden muss."Wer Spielzeug kauft, sollte auf diesen Warnhinweis achten, der deutlich sichtbar und gut leserlich auf der Ware angebracht sein muss. Generell gilt beim Spielzeugkauf: Je besser die Qualität, desto geringer ist die Gefahr, dass sich ein Kind daran verletzt, so Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus:
"Ich empfehle, dass man beim Kauf von Spielzeug auf das Prüfzeichen
GS achtet, das steht für 'Geprüfte Sicherheit'. Dieses Zeichen wird
von unabhängigen Prüfstellen vergeben, nachdem das Spielzeug auf Herz
und Nieren geprüft worden ist und man kann eigentlich davon ausgehen,
dass sowohl das Material als auch die Verarbeitung gut sind und
ungefährlich sind. Das beste Spielzeug bekommt man im Fachhandel mit
der entsprechenden Beratung, bei Ramschläden und Basaren wäre ich
sehr vorsichtig, weil billig meist auch bedeutet: Abstriche in der
Qualität."
Oft hilft auch der gesunde Menschenverstand dabei, gutes und
sicheres Spielzeug zu kaufen. Empfehlenswert ist es, sich in Ruhe die
Beschreibung durchzulesen oder, noch besser, das Spiel selbst
auszuprobieren.
Freitag, 27. Juni 2008
Spiele im Freien - outdoor Spaß
BIG 56200 - New-Bobby-Car rotPreis: EUR 39,45Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 27.06.2008 12:21
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Viele mehr Spiele finden sie im Spieleshop von Wife
Freitag, 25. April 2008
"The Sound of Music" im Salzburger Marionettentheater
Mittwoch, 20. Februar 2008
Silverlit Modellspielzeug
Silverlit 85615 - X-Rotor PicooZ
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Stand: 20.02.2008 17:55
Silverlit 85722 - PicooZ Silver - M-FLY
Preis: EUR 24,97 Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Stand: 20.02.2008 17:55
Silverlit 87336 - X-Rotor PicooZ Polizei
Preis: EUR 24,97 Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
Stand: 20.02.2008 17:55
Mit ein bißchen Übung läßt sich der Hubschrauber toll manövrieren!
Mittwoch, 21. November 2007
Montag, 17. September 2007
Spielwarenhandel zu Qualität bei Spielzeug: "Zahlreiche Auflagen, aber sie müssen auch eingehalten werden"
Gefährdungen durch Spielzeug gilt es vehement entgegenzuwirken
Um Qualitätsstandards bei Spielwaren sicherzustellen, existieren jede Menge Regeln und Richtlinien, die auch sehr streng sind, weiß Ernst H. Aichinger, Obmann des Bundesgremiums des Spielwarenhandels in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Dass die entsprechende Richtlinie der EU zurzeit komplett überarbeitet wird, sieht der Spielwarenhandels-Experte positiv, denn: "Gefährdungen durch Spielzeug, das - auf welche Art auch immer - Gefahr in sich birgt, gilt es vehement entgegenzuwirken", hält Aichinger fest.
EU-Verbraucherschutz-Kommissarin Meglena Kuneva überlegt, zu diesem Zweck eine "unabhängige europäische Kontrollinstanz zu schaffen", eine Art "Spielzeug-TÜV" zu installieren. Damit soll der Schutz vor giftigem Spielzeug deutlich verbessert werden.
In diesem Zusammenhang warnt der österreichische Spielwarenhandels-Obmann Aichinger davor, durch neue Auflagen "für mehr Verwirrung anstatt für Klarheit und Kontrolle zu sorgen." Zur Erlangung des so genannten "CE-Zeichens" beispielsweise, eines Sicherheitszertifikats, das nicht nur im Spielwaren-, sondern u.a. auch im Elektro-/Elektronikbereich Verwendung findet, gebe es bereits derzeit "ein Bündel an Auflagen und Normen."